Lagerbestand

Balanceakt zwischen Umsatz und Kapitalbindung

Vom Warenbestand als dem eigentlichen Vermögen des Einzelhandelsbetriebes gehen vielfältige Wirkungen aus: auf den Umsatz, auf den Kapitalbedarf, auf die Liquidität und letztlich auf die Rentabilität.

Damit das Kapital optimal in das Lager investiert wird, muss ein tiefer Einblick in das vorhandene Lager wie auch in den Umsatz ermöglicht werden. Nur dann kann beurteilt werden, was läuft und was liegen bleibt, was nachgeordert und was gegebenenfalls mit zusätzlicher Verkaufsunterstützung herausbefördert werden muss.

Der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung bildet hierfür eine große Erleichterung. Hier lässt sich sehr schnell und genau feststellen,
- welche Artikel
- in welcher Größe, Form oder Farbe
- von welchem Hersteller
- in welcher Zeit
- mit welchem Erfolg
verkauft wurden oder sich noch am Lager befinden.







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