Europäisches Währungssystem
(EWS) trat am 13.3.1979 in Kraft. Damit kam die währungspolitische Integration Europas entscheidend voran, wenn auch der Weg zu einer gemeinsamen Währung noch lang war. Das EWS schaffte eine Zone der Währungsstabilität in Europa durch feste, nur innerhalb enger Grenzen veränderliche Wechselkurse zwischen den beteiligten Währungen.

Das EWS war maßgeblich am Zustandekommen der gemeinsamen Währung, des Euro, zum 1.1.1999 beteiligt. 11 Staaten waren vom 1.1.1999 an dabei, Griechenland folgte, nachdem es die Stabilitätskriterien erfüllte, zum 1.1.2001. Dänemark nimmt lediglich am Wechselkursmechanismus des EWS teil. Großbritannien und Schweden gehören ihm noch nicht an.

 
 
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