Computervirus

ist eine Programmsequenz, die auf Computern äußerst schwerwiegende Schäden anrichten kann. Der mögliche Schaden reicht dabei bis zu einem Totalausfall des Rechnersystems mit der unwiederbringlichen Zerstörung aller darauf befindlichen Daten.

Computerviren übertragen sich durch unachtsame Weitergabe von Programmen/Datenträgern. Die Übertragung kann durch den Datenaustausch über Disketten, über das Netzwerk oder per eMail erfolgen. Wie ihre natürlichen Vorbilder nisten sie sich in vorhandene  Dateien ein und besitzen die Fähigkeit, sich eigenständig zu vermehren und so auf andere Dateien überzuspringen. Viren können auch getarnt sein und über Wochen unentdeckt auf der Festplatte schlummern. So sorgen immer wieder Viren für Aufregung, die an einem bestimmten Datum aktiviert werden und so viele Computer zum gleichen Zeitpunkt befallen.

Zum Schutz vor Computerviren gibt es sog. Anti-Viren-Programme. Obwohl diese Programme keinen vollständigen Schutz bieten können, sollte jeder Computer über ein solches Programm verfügen. Dabei ist es wichtig, das Programm regelmäßig mit Updates auf den neusten Stand zu bringen.

 
 
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