Grundlagen Kommunikation / Netze
Gedanken-Austausch
Landläufig versteht man unter Kommunikation das Gespräch, einen lauten Pfiff, Winken, Rufen oder eine sonstige Form, sich akustisch bemerkbar und verständlich zu machen. Die Übertragung klappt dann, wenn ein Code – etwa der gesprochene Name – klar macht, wer Adressat der gewünschten Kommunikation ist
Am Anfang war wohl die Keule, die unmissverständlich kommunizierte, mit welcher Absicht der Noch-nicht-Sprechende zu Besuch kam. Dann entwickelte sich die Aneinanderreihung von Silben, die schon differenziertere Kommunikation gestattete. Was Johann Philipp Reis erfand, hat Alexander Graham Bell entsprechend vermarktet und 1876 als “Elektromagnetisches Telefon” vorgestellt. Über ein Kohlemikrofon wurden elektrische Impulse in einigermaßen verständliche Sprache gewandelt. Und zwar analog. Nur, als Bell den zweiten Apparat erfand und beim ersten anrief, war das Besetztzeichen zu hören.
Von der analogen Kommunikation über die Funken-Sender und Funken-Empfänger bis zur heutigen Digitalkommunikation ist es ein weiter und teils beschwerlicher Weg für Forscher und Konsumenten gewesen. Der Funk revolutionierte die Kommunikation insofern, als er die Übertragung zu mobilen Zielen ermöglichte. Nachteil war jedoch die Störanfälligkeit durch die Atmosphäre. Und die Tatsache, dass jeder, der über einen entsprechenden Empfänger verfügte, die Nachrichten ab- bzw. mithören konnte.
Das Internet ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Sowohl aus dem weltweit größten Netzverbund heraus, als auch über das Internet selbst wird durch Email, Fax, SMS, MMS und Voice over IP kommuniziert. Das bedeutet, dass jedem Teilnehmer an der www-Kommunikationsplattform eine nahezu grenzenlose Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung steht.
Dank der Mobile Phones, die hier als Handy verunglimpft wurden, ist das Ziel erreicht - die Allgegenwart von Funkkommunikation und die immerwährende Erreichbarkeit.
